Wohin mit dem Apfelsegen?

Wenn die Apfelernte, so wie in diesem Jahr, recht reichlich ausfällt, freut man sich natürlich. Doch mit der Zeit kommen die Bedenken: Was fängt man mit den ganzen Äpfeln an?

 

Apfelbaum – Flickr by Pizzodisevo

Lagern und verarbeiten

Im Herbst ist nicht nur Kürbiszeit, sondern auch die Zeit der Apfelernte. Wer Äpfel einlagern will, braucht einen kühlen Keller mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Wenn man die idealen 90 Prozent nicht erreicht, kann mit feuchten Tüchern oder Wasserbehältern nachgeholfen werden. In die flachen Kisten kommt jeweils nur eine Lage Äpfel. Die sollten keine Druckstellen oder Verletzungen aufweisen, weil sonst die Gefahr zu groß ist, dass sie einmal faulen. Das gilt auch für Äpfel, bei denen beim Ernten der Stil ausgebrochen ist. Auch diese sind nicht so lange haltbar wie die Unversehrten. Alle anderen Äpfel kann man beispielsweise zu Apfelkompott oder Apfelmus verarbeiten. Letzteren kann man auch ohne Bedenken einfrieren. Einmal eigenen Apfelsaft im Entsafter zu machen, ist ebenfalls eine gute Idee. Apfelkuchen, Apfelraspelkuchen, Schwedische Apfeltorte und die vielen anderen Kuchenleckereien schmecken in dieser Jahreszeit übrigens am Besten.

 

Einen Apfeltrockner bauen

Getrocknete Apfelscheiben kann man nach der Ernte natürlich im Backofen oder im Dörrrapparat herstellen. Ein kleiner Apfeltrockner lässt sich aber auch schnell selber bauen. Dazu braucht man vier gleich breite Bretter. Jeweils zwei davon müssen auch die gleiche Länge haben, denn alle vier sollen einen Rahmen ergeben. In zwei Bretter, die die Seiten bilden werden, sägt man zuerst einmal eine gleiche Anzahl von Schlitzen. Diese sind für die Stäbe, auf denen die Apfelringe aufgefädelt werden, und sollten bis ungefähr in die Mitte der Bretter reichen. Danach werden die Bretter wie ein Kasten ohne Boden zusammen genagelt. Der wird hochkant aufgestellt und erhält geschälte Weidenruten als Stäbe. Auf diese braucht man nur noch die Apfelringe aufzureihen. So hat man nicht nur einen praktischen Trockner gebaut, sondern auch ein schönes herbstliches Dekoelement geschaffen.

Juli 28th, 2013 by Gartenfee | No Comments »

Beerensträucher vermehren

Wenn im Winter das Wetter nicht zu kalt und der Boden offen ist, dann kann man schon mal an die nächste Ernte denken. Wer seine Beerensträucher vermehren will, der kann das bei passender Witterung erledigen.

 

Johannisbeeren – Flickr by gravitat-OFF

Himbeeren

Für die meisten Menschen stehen Himbeeren im Garten auf der Geschmacks-Rangliste noch über den Erdbeeren. Wer noch mehr von seinen eigenen Himbeeren ernsten will, der kann sie mit einer recht einfachen Methode vermehren. Dazu werden bei offenem Wetter, also wenn der Boden nicht gefroren ist, von den vorhandenen Sträuchern sogenannte Wurzelschnittlinge gewonnen. Das bedeutet, dass man einige Pflanzen ausgräbt und etwa 10 cm lange Wurzelabschnitte davon abschneidet. Die werden dann mit den Knospen nach oben flach in ein vorbereitetes Beet eingelegt. Dessen Erde sollte schön locker und unkrautfrei sein. Die Schnittlinge werden beim Einsetzen vollständig mit Erde abgedeckt. Allerdings sollte die Schicht nicht zu dick sein.

 

Brombeeren

Brombeeren lassen sich noch einfacher vermehren. Dazu braucht man nur die Enden der längsten Ruten auf den Boden zu biegen. Die werden dann einfach mit Erde abgedeckt. Allerdings sollte man die Spitze der Ruten wieder herausschauen lassen. Damit sie nicht wieder nach oben schnellen, kommt noch ein großer Stein zu beschweren darauf. Spätestens im nächsten Herbst kann man dann feststellen, dass die Triebe Wurzeln geschlagen haben und man muss sie nur noch abtrennen, ausgraben und an die neue Stelle setzen.

 

Weinbeeren

Wer eine besonders wohlschmeckende Weinbeeren-Sorte im Garten hat. Der kann nach der Brombeer-Methode auch diese vermehren. Das klappt übrigens auch bei Japanischen Weinbeeren. In der Fachsprache nennt man das Absenkern. Genau genommen nimmt man hier eine Art der vegetativen Vermehrung vor. Dabei entstehen Jungpflanzen, die die genetisch mit der Mutterpflanze identisch sind. Die Beeren der neuen Sträucher werden also genau so lecker schmecken, wie die der alten Sträucher.

Juni 23rd, 2013 by Gartenfee | No Comments »

Schöne Kübel für drinnen

Werden die Nächte immer kälter, dann ist es langsam Zeit sich Gedanken um die Zimmer- und Kübelpflanzen zu machen, die den Sommer im Freien verbracht haben. Sie müssen bald in Haus oder ins Winterquartier.

 

Blumentopf – Flickr by lena_H.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontrollieren und umpflanzen

Bevor die Topfpflanzen vom Garten ins Warme ziehen, müssen sie unbedingt auf Krankheiten und Schädlinge kontrolliert werden. Nur gesunde und kräftige Pflanzen sollten im Haus überwintern. Vor dem Umzug ins Winterquartier kann man dann die Exemplare, denen der Topf inzwischen zu klein geworden ist, auch gleich noch umtopfen.

 

Gefäße selbst dekorieren

Wer seine Wohnräume mit Kübelpflanzen schmückt, der findet es oft schön, wenn die Pflanzgefäße oder Übertöpfe in einem einheitlichen Stil erscheinen. Es ist jedoch nicht ganz einfach, für die ständig wachsende Pflanzengesellschaft zusammenpassende Gefäße zu finden. Hier kann man sich auch selbst behelfen. Scheinbar antike Töpfe stellt man her, indem man Tongefäße mit einer Schicht Emulsionsfarbe, möglichst mit hohem Kreideanteil, bestreicht. Ist diese dann getrocknet, dann kommt eine zweite Schicht darauf, die mal mehr oder weniger mit Wasser verdünnt wurde. Nachdem diese dann ebenfalls getrocknet ist, werden mit grober Stahlwolle Teile der oberen Schicht entfernt. Das geht natürlich an den mit Wasser verdünnten Stellen am einfachsten. Die Übergänge der Farbschichten werden anschließend mit feiner Stahlwolle noch nachbearbeitet. Hat man alle Farbreste sorgfältig entfernt, werden die Töpfe mit mattem Klarlack ein drittes Mal gestrichen. So erhält man eine ganz eigene Kollektion an Töpfen, die man bei Bedarf immer erweitern kann.

 

Kreativität für Blumenkübel

Wem das zu viel Arbeit ist, der kann auch einfache Tontöpfe mit einem persönlichen Motiv versehen. Das wird zuerst auf biegsamen Karton aufgemalt und sauber ausgeschnitten. Mittels Kreppband wird es fest an den Topf geklebt, sodass die Farbe nicht unter die Ränder laufen kann. Die Wunschfarbe wird dann mit einem Schwamm aufgetragen. Nach dem Trocknen entfernt man die Schablone und streicht den Topf mit Klarlack.

Mai 14th, 2013 by Gartenfee | No Comments »

Alles Mist – oder was?

Wer seinen Garten gern natürlich düngt, der sollte sich jetzt schon für den Herbst mit etwas Mist eindecken. Pferdemist eignet sich hervorragend für Stauden, Rosen, Erdbeeren Beerensträucher und Obstbäume.

Misthaufen Flickr by j.blechert

Misthaufen Flickr by j.blechert

Von wegen einfach aufstreuen

Pferdeäpfel gelten wegen ihres hohen Gehalts an Zellulose und vielen Mineralstoffen als idealer Dünger für den Garten, besonders für Rosen. Der ist biologisch abbaubar und außerdem harmlos, wenn Kinder oder Tiere mit ihm in Berührung kommen. Trotzdem sollte man ihn nicht einfach so aufs Beet streuen. Das sieht nicht besonders schön aus und könnte eventuell zu einer leichten Geruchsbelästigung führen. Darum besorgt man sich, wenn man genug Platz hat, den Pferdemist am Besten schon im Sommer. Dann hat er Zeit, um abzulagern und lässt sich auch besser verarbeiten.

Richtig lagern ist auch eine Kunst

Seinen Mist kann man sich am Besten von Pferdebesitzern aus der Nähe besorgen. Gelagert wird er, natürlich möglichst weit weg vom Sitzplatz, an einer halbschattigen Stelle. Weil der Torfabbau inzwischen so eine umstrittene Sache ist, habe ich auf die obligatorische Torfschicht als Unterlage verzichtet.  Also wurde zuunterst eine etwa 25 Zentimeter hohe Schicht aus Mist ausgebracht. Darauf kommen 5 Zentimeter Komposterde. Wenn du davon nicht genug hast, tut es auch normale Gartenerde. Dann werden wieder 25 Zentimeter Pferdemist aufgeschichtet. Und so weiter, immer im Wechsel. Dabei wird der Haufen nach oben hin immer schmaler und sollte in der Höhe 1 Meter nicht übersteigen. Die letzte Schicht wird natürlich wieder mit Erde gebildet. Idealerweise setzt man den Haufen Mitte September noch einmal um und vermischt alle Schichten miteinander. Damit bekommt man schön angerotteten Mist, der sich hervorragend für die Herbstdüngung eignet. Hier finden sich noch weitere interessante Infos.

April 1st, 2013 by Gartenfee | No Comments »

Winterschutz für Immergrüne

Immergrüne Pflanzen haben es im Winter besonders schwer. Damit Buchsbaum und Co gut durch die kalte Jahreszeit kommen, sollte man einiges beachten.

 

Kirschlorbeer – Flickr by designergarten.at

Durst, nicht Kälte schadet

Wenn die Temperaturen im Winter nicht besonders tief fallen, dann braucht man eigentlich nichts zu tun. Unsere Koniferen, der Buchsbaum und auch der Kirschlorbeer sind einige Minusgrade gewöhnt und haben auch keine Probleme damit. Wenn die Temperatur jedoch über längere Zeit sehr stark abfällt, bekommen auch die härtesten Immergrünen Probleme. Das liegt daran, dass sie bei Sonneneinstrahlung durch Nadel und Blätter besonders viel Wasser verdampfen, aber bei gefrorenem Boden nicht genug Nachschub erhalten. Die Pflanzen verdursten im schlimmsten Fall. Hier hilft eine einfache Schattierung, um Nadeln und Blätter vor einer direkten Sonneneinstrahlung zu schützen.

 

Schnee ist schwer

Fängt es richtig an zu schneien, dann sollte man das Schattiervlies wieder entfernen. Im Allgemeinen ist es dann nicht so sehr kalt, die Sonne scheint nicht so stark und die Luft hat an sich auch einen sehr hohen Feuchtigkeitsgehalt. Daher verdunsten die Pflanzen relativ wenig Wasser. Schnee hat allerdings ein erstaunliches Gewicht. Wenn die Schattierung auf den Pflanzen verbleibt, dann kann es passieren, dass die Schneehaube so schwer wird, dass Teile oder auch ganze Pflanzen abbrechen. Um sicherzugehen, sollte man seine Immergrünen, auch wenn sie nicht abgedeckt sind, nach einem starken Schneefall immer kontrollieren.

 

Vlies und Zweige

Zum Schattieren kann man handelsübliches Schattenvlies oder auch Zweige benutzen, die von der Weihnachtsdekoration über geblieben sind. Auf keinen Fall sollte man dazu Folien oder Plastetüten verwenden. Bei Sonneneinstrahlung wird es darunter viel zu schnell zu warm. Der Unterschied zur Kälte der Nacht ist auf die Dauer für die Pflanzen zu stressig. Im schlimmsten Fall fangen sie sogar an zu treiben, was bei nächtlichem Frost unweigerlich zu Erfrierungen führt.

 

 

Februar 19th, 2013 by Gartenfee | No Comments »

Lobatherm – Dispersionskleber

Lobatherm-Dispersionskleber ist ein gebrauchsfertiger, einkomponentiger Kleber mit dem man im WDVS,  EPS- Hartschaumplatten (meist:Styroporplatten) auf folgende Untergründe kleben kann:
- Flachpressplatten
- Gipsfaserplatten
- Holz Mehrschichtplatten
- Furniersperrholz
- Zementgebundene Werkstoffplatten

Verarbeitung von Lobatherm – Dispersionskleber:

Der Untergrund muss sauber, absolut eben und trocken sein.
Der  Auftrag erfolgt mit der Zahnkelle (max. 6×6 mm). Da nach ca 10 min Hautbildung erfolgt, darf nur soviel Kleber vorgezogen werden  wie man in dieser Zeit verarbeiten kann.
Nach 24 Stunden sollte der Kleber getrocknet sein (20 Grad Lufttemperatur vorrausgesetzt).

 

 

 

Januar 16th, 2013 by admin | No Comments »

Einen Kiesweg anlegen

Wenn der Garten im Herbst nicht mehr so viel Aufmerksamkeit benötigt, kann man sich auch schon mal größeren Projekten widmen. Jetzt ist unter anderem die Zeit, den lang geplanten Kiesweg anzulegen.

Gartenkies – Flickr by Joer_Gi

Vorbereitung im Untergrund

Zuerst wird die für den Kiesweg vorgesehen Fläche von Wildkräutern gesäubert und etwa 10 Zentimeter tief ausgehoben. Dabei sollte man auf eine waagerechte Ausrichtung mit leichtem Gefälle achten. Das kann man mit einer Wasserwaage und einem langen geraden Brett überprüfen. Den Rand fasst man am Besten mit Ziegelsteinen oder behandelten Holz ein. Darauf sollte man nicht verzichten, weil der Kies sonst oft in den angrenzenden Rasen wandert. Die ausgehobene Fläche wird fast bis zur ehemaligen Bodenhöhe mit Kies, mit einer Körnung zwischen 6 und 12 Millimeter, gefüllt und mit einem Rüttler, den man sich mieten kann, verdichtet. Bis zum ursprünglichen Bodenniveau sollten noch ungefähr 2 Zentimeter fehlen.

Deckschicht aufbringen

Nun braucht man nur noch die Deckschicht aus feinkörnigem Kies auszubringen und die Oberfläche glatt zu harken. Allerdings darf man keinen zu feinen Belag wählen, da sich sehr kleine Sandkörner gern in den Schuhsolen verfangen und so im Garten breitgetreten werden. Wählt man aber zu groben Kies, mit einer Körnung größer als 20 Millimeter, dann kann man darauf meist nicht gut laufen. Die Oberfläche des Weges sollte knapp unter der Randeinfassung liegen, damit der Kies bei Regen nicht in die benachbarten Beete wandert. Nun ist der Weg eigentlich auch schon fertig.

Harken als Meditation

Wer lange Freude an seinem Kiesweg haben will, der wählt am Besten keinen weißen Kies für den Belag. Der wird nämlich recht schnell grün und unansehnlich. Wildkräuter bekommen keine Chance, sich anzusiedeln, wenn man den Weg regelmäßig harkt. Das ist auch die einfachste Methode, ihn zu pflegen. Mit etwas Fantasie kann man auch Muster und Wellen harken und wie die Mönche in japanischen Klöstern dabei meditieren.

Januar 6th, 2013 by Gartenfee | No Comments »

Mal was anderes als Gardinen…

Hier ein kleiner Tipp für all diejenigen die mal was anderes als Gardinen und Jalousinen am Fenster haben möchten.
Einfach eine entsprechende Folie zB. wie in diesem Fall “Milchglasoptik” auswählen, und auf der Fensterscheibe auftragen.
Individuelle Muster lassen sich sehr einfach mit Rakel und Cuttermesser verwirklichen. Zudem schützt diese Folie vor ungewollten Blicken.

Milchglasfolie

November 28th, 2012 by admin | No Comments »

Rosen-Herbstschnitt

Kurz vor dem Winter ist es an der Zeit, sich noch einmal intensiv um seine Rosen zu kümmern. Der Herbstschnitt steht auf dem Plan.

 

Rosen – Flickr by az1172

Soll man oder soll man nicht?

Über den Rosen-Herbstschnitt gibt es ganz unterschiedliche Meinungen. Spätestens. Wenn der erste Frost Blätter und Blüten erfrieren lässt, sollte man sich aber wirklich um den Rosenschnitt kümmern. Vorher ist das nicht unbedingt nötig, denn viele Rosen blühen bei günstigem Wetter sogar bis in den Dezember hinein. Ist der Herbst aber verregnet und kalt, dann kann es passieren, dass Blätter und Blüten der Rosen schon im Oktober zu faulen anfangen. Dann sollte man zur Schere greifen.

 

Warum Herbstschnitt?

Alles, was an einer Rosenpflanze fault oder abgestorben ist, kann einmal als Herd für Pilzkrankheiten oder Krankheiten dienen. Darum schneidet man solche Stellen vor dem Winter ab. Zudem sollten lange Rosentriebe entfernt werden, damit sie im Winter nicht erfrieren. Allerdings sollte man im Herbst mehr als die viel gerühmten vier Rosenaugen stehen lassen. Die sind das Maß für den Frühjahrsschnitt. Vor der kalten Jahreszeit darf es ruhig ein bisschen mehr sein. Dabei sollten alle Triebe die gleich Höhe erhalten. Damit wird die sogenannte Saftwaage gewährleistet. Das ist der gärtnerische Fachbegriff dafür, dass man erreicht, dass alle Zweige gleichstark mit Nährstoffen versorgt werden. Nach dem Rosen-Herbstschnitt ist es ideal, wenn die Pflanze einen gleichmäßigen Kranz aus kräftigen Zweigen hat.

 

Warm zudecken?

Mit etwas Tannenreisig kann man die Rosen vor kalten Winden und eisigen Frösten schützen. Allerdings sollte man damit warten, bis es wirklich soweit ist. Deckt man die Rosen zu zeitig zu, dann leistet man Pilzbefall und Krankheiten Vorschub. Das ist besonders bei einem warmen und feuchten Herbst der Fall. Auf keinen Fall sollte man die Rosen in Plastikfolie einpacken. Diese erwärmt sich an schönen Wintertagen im Sonnenschein recht stark. Der Temperaturunterschied zur eisigen Winternacht ist für die Pflanze viel zu groß.

November 10th, 2012 by Gartenfee | No Comments »

Die Sache mit dem Walnuss-Baum

Wer einen Walnussbaum auf seinem Grundstück stehen hat, der sollte ihn jetzt, wo der Herbst naht, einmal genau in Augenschein nehmen.

Walnussbaum - Flickr by rudi.s

Ein großer Freund

Man hat schon einen besonderen Sitzplatz unter einem Walnussbaum. Die Blätter filtern das Sonnenlicht und verströmen einen angenehmen Duft, der sogar die Mücken abhält. Wenn die Nüsse langsam reif werden, kann man den Eichhörnchen stundenlang beim Klettern zusehen. Keine gekaufte Nuss schmeckt so gut wie die eigene Ernte. Read more…

Oktober 18th, 2012 by Gartenfee | No Comments »